Jakadin

 Jakadin ist der Anführer der tschanganischen Widerstandsbewegung.

Seine Familie wurde von den Kehhl’daaranern ermordet, als Jakadin ein Kind war. Sein Leben verdankte er dem Kindermädchen, das ihn unter Lebensgefahr von Tschangan schaffen konnte. Leider gab es für sie keine Möglichkeit, auch die Geschwister zu retten.

Er wuchs bei Pflegeeltern in der Erdenkolonie Gaul auf.

2296 kehrte er nach Tschangan zurück, begann zusammen mit gleichgesinnten die Widerstandsbewegung aufzubauen. Obwohl er von Menschen großgezogen wurde, hat er nicht viel für sie übrig, denn er macht sie mitverantwortlich für die Unterdrückung seines Volkes durch die Kehhl’daaraner. Als die Kehhl’daaraner Tschangan okkupierten, sah die Interstellare Union tatenlos zu. Diese Teilnahmslosigkeit kann Jakadin der Union nicht verzeihen.

Jakadin ist eine kunstsinnige Person, der zahlreiche hochwertige Kunstwerke besitzt. Obwohl er behauptet, dass er der rechtmäßige Besitzer ist, ist anzunehmen, dass es sich bei den Werken um Diebesgut handelt.

Gleichwohl er nie eine militärische Ausbildung genoss, ist er ein fähiger Kommandant. Jedoch neigt er zur Sturheit. Wenn er sich mal etwas in den Kopf gesetzt hat, lässt er nicht mehr davon ab. Das hat den einen oder anderen Fehler zur Folge, der vermeidbar gewesen wäre, hätte er auf seine Untergebenen gehört. 


Jennifer Brooks

Sie ist eine Schmugglerin, die für Cillian Withman arbeitet. Sie ist  gleichfalls ein Rätsel.

Sie taucht eines Tages auf einem Außenposten der Terranischen Handelsgilde auf, auf dem sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Withman aufhielt, bat sich als Geschäftspartner an. Wer sie wahrhaft ist, welche Absichten sie verfolgt, liegt im Dunklen.

Als Zeb. J. Curwen auf sie trifft, ist er sofort Feuer und Flamme. Doch stellt sich die Frage: Kann man eine Frau lieben, von der man kaum etwas weiß und der man deswegen nicht vertrauen kann?

 

 

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